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Berufskolleg

20. September 2015 – Anfahrt

Über die Schweiz und Italien sind wir, die BKFR2, nach Südfrankreich an die Côte d’Azur gefahren. Abends um halb elf waren wir endlich – nach über 13 Stunden – in Nizza.  

 

21. September – 1. Tag

Nach dem „petit-déjeuner“ ging’s mit dem Bus nach Grasse, in die Haupt-stadt der Parfumherstellung. In der bekannten Parfümerie Galimard konnten wir sehen, wie aus Rosen, Jasmin und Lavendel edle Parfüme entstehen. Beim Geruchstest versuchten wir die unterschied-lichsten Gerüche zu erkennen – eine wahnsinnig interessante Welt an intensiven Düften und Kreationen!

Danach machten wir mit Viola, unserem Guide, eine Stadtrundfahrt durch Nizza. Den Abend hatten wir zur freien Verfügung, einige waren in der Stadt, andere sind runter zum Strand.

22. September – 2. Tag

Dienstags besuchten wir den „Jardin Exotique“ in Èze, einen herrlichen Garten mit Kakteen, Skulpturen und Wegen, mit einer wunderschönen Aussicht auf die Côte d’Azur.

Nachmittags waren wir in Monaco. Frau Rügner-Puchta hatte eine Stadt-Ralley, vorbereitet, die uns durch die

Stadt und zu den sehenswerten Punkten führte. Im Hafen lagen beeindruckende Yachten und die Altstadt hat uns auch gut gefallen.

23. September – 3. Tag

Bei einer Führung in der Confiserie Florian sahen wir, wie kandierte Früchte, Pralinen, Marmeladen und Bonbons hergestellt werden. Wir durften auch alles probieren, wie z.B. die Rosenmarmelade, die sehr gut geschmeckt hat. Am Strand „La petite Afrique“ (Klein-Afrika) badeten wir im angenehm warmen Mittelmeer. Später ging ein Teil von uns zum Shoppen nach Nizza, der andere Teil fuhr nach Cannes, wo uns  Herr Schlatterer und Frau Rügner- Puchta die „Promenade de la Croisette“ zeigten. Hier befinden sich die Designerläden und auch die Prachthotels, in denen die Stars und Sternchen während der Filmfest-spiele untergebracht sind.

24. September 2015 – Rückfahrt

Nach einer 17stündigen Fahrt mit langen Staus kamen wir völlig kaputt um 1:30 Uhr nachts an der ASS an. Aber wir haben viele, tolle Eindrücke gesammelt und unser Französisch in der Praxis gut anwenden können.

Luisa Behringer