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Wirtschaftsgymnasium

Studienfahrt 2013 an den Gardasee vom 16.09.2013 - 21.09.2013

machten Lust auf den See im Norden Italiens. Während unseres Aufenthalts blieben wir vom Regen verschont und erfreuten uns am tollen Sonnenschein bei etwa 24 Grad. Am ersten Tag nach der Ankunft genossen wir die Aussicht auf dem Berg Monte Baldo in Malcesine und bummelten anschließend durch die typisch italienische Altstadt.  Da in unseren Bungalows Selbstverpflegung angesagt war, wurde das gemeinsame Kochen in den „WG-WGs“ zum Ritual. Es machte Spaß, aber nach dieser Woche hatte der Eine oder Andere erst einmal genug von Nudeln und Pizza. An den folgenden beiden Tagen besuchten wir die Städte Venedig und Mailand. Die jeweiligen Stadtführungen brachten uns ein bisschen Geschichte und das Flair der beiden Städte näher. Venedig bestach durch sein romantisches Ambiente mit den vielen engen Gassen und Brücken, den Kanälen und Gondeln. Mailand beeindruckte uns mit Architektur und Mode (die berühmte Mailänder "Fashion Week" hatten wir zwar knapp verpasst, doch das Flair dieses Ereignisses war noch deutlich spürbar). Die vielen Geschäfte für den großen und etwas kleineren Geldbeutel (es gibt in Mailand ein ganzes Armani-Viertel!) erfüllten unsere Erwartungen an eine Modemetropole. Die Kleidung dieser Nobeladressen bestaunten wir allerdings nur im Schaufenster, shoppen war man dann doch eher in den Läden, in denen das verfügbare Budget ausreichte. Dabei stellten einige von uns fest, dass vier Stunden Shopping-Freizeit eindeutig zu wenig für diese Stadt war.Da jeden Tag Abfahrt zu den Städten zwischen 7 Uhr und 8 Uhr war und alle somit (aber zugegeben, auch aus anderen Gründen ;-)) an Schlafmangel litten, war die gesamte Gruppe froh als am letzten Tag vor der Heimfahrt ausgeschlafen werden durfte, denn Programm stand erst um 16 Uhr an. Den Vorabend nutzen wir für eine Geburtstagsfeier einer unserer Mitschülerinnen und amüsierten uns gemeinsam am Strand. Die allabendlichen Spaziergänge zum Strand ermöglichten Bekanntschaften zwischen sich vorher noch unbekannten Mitschülern aus den Parallelklassen. Unter all den Mitreisenden befanden sich einige wenige mutige Mädchen und Jungen, die es fertig brachten im eiskalten Wasser zu baden. Am letzten Tag stand am Nachmittag eine Weinprobe an, auf die sich Schüler wie Lehrer freuten. Es war ein gemeinsames gemütliches Zusammensitzen mit kleinem leckeren Imbiss und natürlich dem Wein, den wir anschließend in Scharen konsumierten. Zum probieren gab es einen Weißwein, zwei Rotweine, einen Sekt und Olivenöl. Der Wein wurde in Maßen getrunken, so dass keiner zum Bus getragen werden musste. Heiter waren trotzdem alle. Den Abend ließen wir dann zusammen ausklingen, räumten anschließend unsere Bungalows auf, packten die Koffer und waren bereit nach Hause zu fahren. Das Fazit der Studienfahrt: Es war wirklich schön! Alle hatten eine tolle Zeit und die, die einem bis jetzt fremd waren sind es jetzt nicht mehr. Wir kamen mit unseren Lehrern toll zurecht und hoffen, dass es ihnen mit uns genauso ging. Danke an:Frau Horn, Frau Schilling, Herrn Schlatterer und Herrn Harhoff