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Wirtschaftsgymnasium

Labortage in der Experimenta, am 1.2. und 2.2. 2012

Schutzbrille und von Gummihandschuhen. Die DNA-Techniken wurden konkret an einem erfundenen Kriminalfall umgesetzt. Genaues Arbeiten und Sauberkeit waren jetzt gefragt. Es musste ein Täter ermittelt werden, der am Tatort DNA-Spuren zurückgelassen hatte. Mit Hilfe  einer Polymerasekettenreaktion konnte der genetische Fingerabdruck des Täters vervielfältigt werden. Durch die abschließende Auswertung konnte der Täter überführt werden. Nach der Mittagspause gab es eine neue Aufgabe zu lösen. Es sollte eine DNA-Plasmidisolation aus einer Bakterienkultur durchgeführt werden. Wieder wurde anhand eines Kriminalfalles die Notwendigkeit der Plasmidisolation als Beweismittel deutlich gemacht. Es  mussten verschiedene Proben auf Bakterien hin untersucht und die Ursache bei Todesfällen im Krankenhaus gefunden werden. Es war für alle eine Herausforderung mit den doch ungewohnten Laborgeräten genau und konzentriert zu arbeiten. Ein gewisser Wettkampfcharakter kam unwillkürlich auf, da jede Gruppe auch die jeweiligen Täter bzw. Verursacher überführen wollte.

Fazit: Es hat allen Spaß gemacht und das, obwohl die Schüler 7 Stunden konzentrierte Laborarbeit leisten mussten.  Beim abschließenden Gruppenbild waren sich alle einig, dass der Laborbesuch in der Experimenta in jedem Fall eine Bereicherung für den Unterricht darstellt.

Betha Dietz, Wirtschaftsgymnasium, Biokurse 12